Überleben im Winter

Beitrag von Mona Ertl

tiere-im-winter-bildTiere treffen Vorkehrungen für den Winter – und wenn es nur das dicke Winterfell ist, welches sie vor der Kälte schützen soll.
Einige Tiere können die Wintermonate nur überstehen, indem sie in der kalten Jahreszeit eine Winterruhe halten, beziehungsweise in einen Winterschlaf oder gar in eine Winterstarre fallen.

Wie unterscheiden sich Winterruhe, Winterschlaf und Winterstarre?

Winterruhe:
Winterruhe ist eine Reaktion von Pflanzen, Tieren und anderen Organismen auf die während des Winters herrschenden lebensfeindlichen Umweltbedingungen. Dabei wird der Energiebedarf von Tieren sehr stark eingeschränkt. Der Grund dafür ist, dass es im Winter weniger Nahrung für viele Tiere gibt.

Winterschlaf:
winterschlaf-bildIn den Winterschlaf gehen Säugetiere und keine Vögel. Dieser ist wie ein normaler Schlaf, doch dabei schlafen die Tiere noch tiefer und wachen sehr selten auf.

 

Winterstarre:
winterstarre-bildWinterstarre wird auch Kältestarre genannt. Sie betrifft Tiere, die nicht immer gleichwarm sind. Dabei wird der gesamte Körper der Tiere heruntergefahren, allerdings bleiben die Augen offen. In der Kältestarre nehmen sie keine Nahrung zu sich.

 

Bei den eisigen Temperaturen müssen sich Tiere anpassen, Winterruhe, -schlaf und- starre sind solche Anpassungen. Ohne diese Strategien würden sie den harten Winter nicht überstehen.

Advertisements